Kondolenzbuch

Portrait von Johann Landegger

Johann Landegger

* 08.11.1950 † 12.04.2026

Begräbnis: 22.04.2026

Uhrzeit: 14:00 Uhr

Ort: Kössen

Information:

Die Aufbahrung ist ab Montag, dem 20. April 2026 in der Aufbahrungshalle Kössen. Wir gedenken ihm bei der Abendmesse am Dienstag um 19:00 Uhr und beten den Seelenrosenkranz am Mittwoch um 13:30 Uhr in der Pfarrkirche Kössen.

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    Johann Landegger

    Kondolenzbuch

    † 12.04.2026

    Hermann:

    Liebe Trauernde - für Euch, Trost aus der Bibel!

    Nur wie ein Hauch ein Menschenleben ist. Wie schnell

    ist es vergangen! Was wir geliebt, wird schmerzlich

    dann vermisst.

    Wenn ein Mensch entschläft, kehrt er je zurück?

    Was wird mit den Toten sein?

    Gott verspricht, er wird sie rufen. Sie sind ihm ja gut

    bekannt. Ihr Gott von Herzen sehnt sich nach den

    Werken seiner Hand (Hiob 14:13-15). Sei gewiss, sie werden

    aufstehen (Jesaja 26:19; Apostelgeschichte 24:15). Denn Gott schenkt ew‘ges irdisches Leben, gab

    sein Wort als Garantie (Römer 6:23; Psalm 37:29; Titus 1:1, 2).

    Geschrieben am 05.05.2026 um 06:17

    H.M:

    Hans du fehlst

    Wieder ein Original weniger

    Traurig

    Ruhe sanft H.M

    Geschrieben am 02.05.2026 um 00:43

    Nichten: Anita Schwaiger und Sonja Rottenspacher:

    Lieber Onkel Hans!

    Wir werden dich in liebevoller Erinnerung behalten!

    Danken möchten wir dir dafür, dass du unseren Papa - deinen Bruder - in den 10 Jahren seiner Krankheit nicht vergessen hast und immer wieder zu uns kamst. Deine Besuche waren für Papa eine willkommene Abwechslung! Mit dir war es immer lustig!

    Letzte Grüße

    Anita mit Christina, Maria und Wolfgang

    Sonja mit Markus und Olivia

    Geschrieben am 23.04.2026 um 13:38

    Fam.Hofer:

    Hans vui Johr host deine schen Noriker. zu ins an Summa auf de Prangeralm brocht homb ins scho oiwei gefreit.von da Oimhittn weg bist mit de Ross stolz a de Hech aufegonga .Auf'n Lame ausst homas oiwei unterhaltsam nett u.lustig kob.Weascht ins heua ogeh.

    Pfiati Homs

    Der Trauerfamilie viel Kraft u Zuversicht für die schwere Zeit

    Sigi U Maria

    Geschrieben am 22.04.2026 um 13:42

    Michael Jörg mit Susi, Maximilian & Alexander:

    Vielen Dank fe de schene Zeit wos i in meina Kindheit bei dir am Bauernhof verbringa deafn hob und fe des wos'd ma ois zoag hosd!

    Pfiat di und kim guad aufe

    Geschrieben am 20.04.2026 um 21:16

    Lisi Wimmer:

     Hâns  - Eggnâlm is une Dih

    nimma des wâs wâr - kimb mia hâlt vie

    mit Dia hâts oft wâs - z,lâchn ge 'm

    des g'heascht dazua - zen Âlmale'm

     

    iatz tuat oana - nâch dem ândan geh

    für de Âlmleut  is -des-gâr net schö

    wenn -in da Kapelln - d' U-denknbüddl 

                                                       oiwei mehra wern

    und für vü Leut - iss' zen reahn

                                                          

        Hâns pfiati --- --   Bloackna Lisi, Mein herzliches Beileid seiner Familie

    Geschrieben am 20.04.2026 um 19:30

    Sabrina Thaler, Ebbs:

    Liebe Petra, liebe Valentina,
    liebe Trauerfamilie,

    der plötzliche Verlust deines Papas/deines Opas ist kaum in Worte zu fassen. Die Leere, die dadurch entsteht, die vielen Fragen nach dem Warum – all das ist einfach unglaublich erschütternd und ein großer Schock.

    Ich wünsche euch von Herzen ganz viel Kraft und Momente, in denen ihr trotz allem ein wenig Ruhe finden könnt. Wenn man einen geliebten Menschen verliert, bleibt so viel von ihm in den Erinnerungen und im Herzen zurück – ich hoffe, dass euch genau das irgendwann ein wenig Trost spenden kann.

    Ich bin in Gedanken bei euch und schicke euch viel Mitgefühl. Fühlt euch ganz fest gedrückt.

    Ruhe in Frieden – und möge dein Licht von oben über deine Liebsten wachen

    Geschrieben am 19.04.2026 um 10:46

    Michaela:

    Ein Vater liebt - ohne viel Worte.

    Ein Vater hilft - ohne viel Worte.

    Ein Vater versteht - ohne viel Worte.

    Ein Vater geht - ohne viel Worte,

    und hinterlässt eine Leere, 

    die in Worten keiner auszudrücken 

    vermag.

    Deine Liebe Papa, 

    war mein größtes Geschenk!

    ….du fehlst! ❤️

    Geschrieben am 18.04.2026 um 20:12

    Barbara Kathrein(Nothegger):

    Hans, i mecht mi ganz fest von Herzen  bedanken für de scheen, witzigen, und auch positiv prägenden Zeiten in deana i immer bei Eich dahoam und bei Eich im Stoi sei hab derfn. Sehr scheene Erinnerungen aus der Kindheit, begleiten mi seit dort und dazua keat a  Speckknödel mit Eisbergsalat, des i durch Eich kena leana hab derfn.

    Danke dafür!

    Hans, Danke, für de scheen Erinnerungen, und es Lichtl soid da Leichtn, das Du und da Papa, euch beim Jagaschiaßn da oben, wieder mit Eichre andern Jagdkollegen de a scho oben sind, vergleichen kennts.

    Liawe Griaß

    Barbara Kathrein( Schlosserei Nothegger, ( da Papagei 😁😉) 

    Geschrieben am 18.04.2026 um 12:01

    Familie Neuner:

    Dort, wo du jetzt bist, kannst du als Engel auf all jene hinab schauen denen du fehlst.
    Komm ab und zu in ihren Träumen vor und zeig ihnen, dass es dir gut geht, dort wo du jetzt bist!
    Schick ihnen Kraft, deinen schmerzvollen Verlust zu ertragen!
    Sei ihnen ein guter Schutzengel und pass gut auf sie auf.

    Liebe Trauerfamilie,

    fassungslos und tiefbetroffen möchten wir euch unser aufrichtiges Beileid aussprechen und wünschen euch viel Kraft in dieser schweren Zeit.

    Edi und Rosi Neuner
    mit Familie

    Geschrieben am 18.04.2026 um 09:44

    Alexandria Gieringer-Fabi:

    Liebe Michi, Liebe Trauerfamilie!

    Tief betroffen von der Todesnachricht möchte ich euch mein Beileid aussprechen. Ich wünsche euch Kraft und Vertrauen in Gott, dass es ein Wiedersehen geben wird.

    Ruhe in Frieden

    Geschrieben am 18.04.2026 um 08:58

    Traudi Schenk-Blösl:

    In langjähriger Verbundenheit und lieber Erinnerung! 

    Mein aufrichtiges Beileid der Familie 9

    Geschrieben am 17.04.2026 um 16:43

    Christoph Hofer:

    Pfiadi Hans. 

    Danke fi ois wosd ma zoag und glernd host. 

    Geschrieben am 17.04.2026 um 13:46

    Fam. Datzreiter (Dorner):

    Lieber Hans, 

    die lustigen Abende mit dir und dein überraschender Besuch bei unserer Hochzeit wird uns immer in Erinnerung bleiben. 

    RIP

    Andrea und Bernhard Datzreiter 

    Geschrieben am 17.04.2026 um 13:26

    Anton und Inge Hierner:

    Danke für deine Freundschaft!  Aufrichtiges Beileid der Familie!  Anton und Inge 

    Geschrieben am 17.04.2026 um 13:25

    Anton und Inge Hierner:

    Lieber Hans!  Mögen Engel dich begleiten und wir sagen Dankeschön für das Wohlwollen das du uns entgegen gebracht hast!  Allen Familienmitgliedern aufrichtiges Beileid und viel Kraft für das was kommt! Anton und Inge Hierner 

    Geschrieben am 17.04.2026 um 13:18

    Almladl:

    Still stehen die Felder,
    die Tiere sind leiser als sonst.

    Der Wind trägt Erinnerungen
    über Wiesen und Wege,
    wo Johann so viel Leben gegeben hat.

    In jedem Stall, in jedem Schritt
    bleibt etwas von ihm zurück.

    Was mit Herz und Händen gewachsen ist,
    geht nicht verloren.

    Möge die Erde Trost schenken
    und dich behutsam durch diese Zeit tragen.

    Geschrieben am 17.04.2026 um 11:34

    Hilde und Sepp Thaler:

    In stiller Erinnerung

    Wie ein Brückenbauer die Wege verbindet,
    so bleibt die Erinnerung an Johann
    fest in unseren Herzen.
    Möge der Schmerz sich mit der Zeit in Liebe wandeln
    und die Erinnerung Trost spenden.

    Geschrieben am 17.04.2026 um 11:23

    Tanja Thaler mit Familie:

    Der Brückenbauer (Verfasser unbekannt)

    „Du hast einen schönen Beruf“,
    sagte das Kind zum alten Brückenbauer,

    „doch es muss schwer sein, Brücken zu bauen“.

    „Wenn man es gelernt hat, ist es leicht“,
    sagte der alte Brückenbauer,

    „es ist leicht, Brücken aus Beton und Stahl zu bauen.
    Die anderen Brücken sind sehr viel schwieriger,
    die baue ich in meinen Träumen“.

    „Welche anderen Brücken?“ fragte das Kind.

    Der alte Brückenbauer sah das Kind nachdenklich an.
    Er wusste nicht, ob es verstehen würde.

    Dann sagte er:
    „Ich möchte eine Brücke bauen
    von der Gegenwart in die Zukunft.
    Ich möchte eine Brücke bauen
    von einem zum anderen Menschen,
    von der Dunkelheit in das Licht,
    von der Traurigkeit zur Freude.
    Ich möchte eine Brücke bauen
    von der Zeit zur Ewigkeit
    über alles Vergängliche hinweg“.

    Das Kind hatte sehr aufmerksam zugehört.
    Es hatte zwar nicht alles verstanden,
    spürte aber, dass der alte Brückenbauer traurig war.

    Weil es ihm eine Freude machen wollte,
    sagte das Kind:
    „Ich schenke dir meine Brücke“.

    Und das Kind malte für den Brückenbauer
    einen bunten Regenbogen. 

     

    Wir wünschen viel Kraft für diese schwere Zeit 

    Geschrieben am 17.04.2026 um 11:22